Tipps zum Umgang mit Wildvögeln im Siedlungsbereich

Die Menschen lieben Vögel und gerade Wildvögel sind aus unserem täglichen Leben nicht wegzudenken. Ganz egal ob im Wald, auf Wiesen, am Strand oder in Dörfern oder Städten, überall begegnen uns Vögel mit Ihrem Gesang.

In Deutschland leben etwa 500 unterschiedliche Arten von Vögeln, teilweise dauerhaft oder aber nur zum Brüten bzw. als Wintergast. Der Verein „Aktion Tier – Menschen für Tiere e.V.“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bevölkerung durch Kapagnen und Informationsveranstaltungen auf Missstände im Tierschutz aufmerksam zu machen und Lösungen aufzuzeigen, wie diese nachhaltig begegnet werden kann.

Zum richtigen Umgang mit Wildvögeln im Siedlungsbereich hat deshalb der Verein eine Informationsbroschüre herausgebracht, die Sie am Ende des Textes herunterladen können.

 

Vögel auf Wohnungssuche

Im Frühjahr jedes Jahres suchen viele Wildvögel einen geeigneten Platz für die Brut. Nistmöglichkeiten sind insbesondere in Städten allerdings Mangelware, da alte Bäume meist gefällt sind und Hohlräume in Gebäuden schnell verschlossen werden. Deshalb empfiehlt es sich, für Sperlinge, Meisen, Kleiber und Rotkehlchen geeignete Nistkästen zur Verfügung zu stellen. Um allerdings den richtigen Nistkasten auszuwählen, ist es besonders wichtig herauszufinden, welche Vogelarten im eigenen Garten bzw. im Umfeld unterwegs sind.

Sehr häufig spielt bei Nistkästen die Größe des Einflugsloches eine entscheidende Rolle. Meisenarten wie Blau-, Hauben- und Tannenmeise zum Beispiel bevorzugen sehr kleine Einfluglöcher, während der Spatz nur Nistkästen ab einem Durchmesser von 32 mm Eintritt findet.

Wichtig ist es auf jeden Fall, dass der Nistkasten vor Katzen und Mardern nicht erreichbar ist und das Einflugsloch Richtung Osten oder Südosten zeigt.

Hier gehts zum Bericht der Aktion Tier

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